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Full text of "Spreeacker Konzept Waldgarten 24082015 Cc"

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Konzept Waldgarten 

Stichstraße Spreefeld_Spreeacker 


Termin zur Detailplanung Durchstich am 24.8.2015 

Spreefeld eG 
Spreeacker eV 

Dr. Michael LaFond 
Claudia Hirtmann 
Carina Diesenreiter 



Vorgeschichte des Standorts 


□ Acker der Cöpnicker Vorstadt (1 3. -1 8. Jhdt.) 

□ Industrie und Mauer (19. -20. Jhdt.) 

□ Spreeacker Initiative mit dem Spreegarten (Garten ab 2012) 

□ Spreefeld Genossenschaft (Einzug, 20 1 4) 



Konzept Waldgarten | Spreefeld e.V. | 24.08.201 5 


l 





Verortung der Fläche 



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Eckdaten zur Fläche 


□ derzeitige Eigentümerin: Spreefeld Genossenschaft Berlin 
Flurstück: Fussgängerlnnenbereich_l 04 

□ Größe: ca. 633,50 m 2 abzüglich Fahrradstellfläche 
Verkauf geplant an: Bezirksamt Mitte 

Pacht/Pflegevertrag bzw. -Vereinbarung geplant mit: Spreeacker 

e.V. 


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Stand August 2015 


aktuelle Nutzung: 

Spreegarten (zugewachsen) 
Baustelle(n), Lagerfläche 
Fahrradständer 
Bestand-Pappelbaumstämme 
gelagert 

geplante Nutzung: 

Waldgarten (Obstbäume, essbare 
Pflanzen etc.) 

Fahrradständer, Verlängerung, 
Geschichtsinsel 



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Zwischenergebnisse der öffentlichen Uferweg Planung 

Protokoll Büro Blau Workshop 1 _1 50627_ .AG Grün 


□ Viel Grün / Bepflanzung / Natur, wenig Beton und Asphalt 

□ vielfältige Grünstrukturen 

□ Übernahme von Pflegepatenschaften 
Essbare Pflanzen / Bäume (einheimische Arten) 

□ Gestaltung für Mensch + Tier (Brutkästen, Insektenhotels, tierfreundliche 
Pflanzen, z.B. Bienenweiden) 

Einige Abschnitte naturnah gestalten (nicht formal durchgestalten) 

□ Neben dem Weg ist Straßenbegleitgrün vorgesehen (Wiese, Bäume, 
extensive Grünflächen) 


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Zielvorstellungen des Vereins Spreeacker 


Zielsetzungen: 

□ Ausweisung als öffentliche Grünfläche: Waldgarten (Food Forest) 

□ Prototyp für die Entwicklung weiterer Flächen entlang des Uferwegs 

□ Partizipationsprozesse, kurz- und langfristige > Beispielwirkung 
Nachbarschaftseinbindung: alle sollen damit glücklich sein! 

Naturschutz und Biodiversität stärken (Flora und Fauna) 

Feldversuchsfläche: Bildungsarbeit, Begleitforschung etc. 

Ertrag (auch öffentlich) und Spreeacker-Verarbeitung von Obst und Kräutern 
Kostenersparnis durch: 

□ effektive Planung - auf die Bedürfnisse der Stakeholder abgestimmt 

□ Übernahme der Instandhaltung und Pflege: siehe Pflegevereinbarung 

□ Pflanzen (teilweise vorhanden): Patenschaften, Tauschbörsen, Spenden, 
Selbstanzucht und Vermehrung bspw. im Rahmen des Gemeinschaftsgartens 

□ ökologisches, pflegeleichtes Pflanzprinzip, weitestgehend selbstregulierend 


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Wer soll die Fläche nutzen können? 


Zielgruppen: 

□ Anwohnerinnen, Spreeacker Engagierte und Patinnen 
Nachbarschaft 

□ breite Öffentlichkeit sowie Touristinnen 

□ Spreefeld Küche / Cafe 

□ Spreefeld KITA 

□ Studentinnen / Schulklassen / Bildungsgruppen 


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Idee Waldgarten 



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Wie funktioniert ein Waldgarten? 


Wald-Ökosystem des Agroforsts zur wartungsarmen, nachhaltigen pflanzlichen 
Nahrungsmittelproduktion, resilient und dem Lebensraum Wald nachgeahmt 

Aufbau/System: 

□ angelegt in 3 Dimensionen und 
7 Vegetationsschichten ohne T rennlinien 

Funktionsweise: 

□ Aufnahme diffuser Sonnenstrahlung hat positive 
Auswirkung auf Biomasse und Artenvielfalt 

□ Anstieg des zirkulierenden Wasseranteils im 
natürlichen Kreislauf durch höhere 
Wasserspeicherung in der Biomasse > kaum 
Austrocknung bei längeren Trockenperioden 

□ Vorbeugung von Bodenerosion durch 
ganzjährigen Bewuchs 

□ kaum Nährstoffmangel durch hohe 
Nutzungsmöglichkeit des Wurzelraumes > 

Symbioseverhältnisse der unterschiedlichen 
Pflanzen 



1 Canopy \ Large Frurt & Nut T rees> 

2 LOW lree Lavor Fryrt T^ees) 

3 SiwuO Layer {bunanEs & Bernes) 

A. hfcrbaceoyä Layer 

5 Rtilzospfwr* (ftoot crops) 

&. Soil Suftace (Grouoci Cover crops) 
t, Verticai Layer Vines) 


The Seven Layers of a Forest Garden 


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Welchen Nutzen hat ein Waldgarten? 


positive Effekte eines Waldgartens: 

□ Beitrag zum Naturschutz durch Arten-und Sortenvielfalt und Förderung der 
Biodiversität 

Verbesserung des Kleinklimas und Beitrag zur Lufthygiene 

□ therapeutischer Beitrag; Entspannung 

□ lärmreduzierend 

□ Bildungsarbeit und Forschung 
Ernte und Verarbeitung durch: 

□ Community 

□ Anwohnerinnen 

□ Garteninteressentinnen 

Nutzung des Ertrages durch Spreefeld Küche / Cafe, 

□ mögl. Feldforschung bspw. durch Verlinkung mundraub.org, green map usw. 


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Wie kann die Fläche rechtlich genutzt werden? 


Eine Grundlage bildet die Pflegevereinbarung, um für die Gestaltungs-. und 
Pflegerechte sowie- Verantwortungen dieses Bereiches innerhalb eines Zeitraumes 
von ca. 1 0 Jahren schriftlich festzuhalten. 


Bausteine: 

□ Nutzungsvereinbarung: welche Nutzungen sind vorgesehen bzw. zugelassen 

□ Pflegevertrag: welche Parteien übernhemen welche Aufgaben wie 
Unkrautbeseitigung, Winterdienst 

□ Pflegepatinnen: Übernahme von Pflegearbeiten z.B. bewässern einzelner 
Bäume od. Sträucher 

Zweckbestimmung: 

bisher Straßenbegleitgrün mit Wiese, Bäumen, extensiven Grünflächen 

— ► Gestaltung als Waldgarten würde der Zweckbestimmung entsprechen 


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relevante Planungsvorgaben 


Abstandsregelungen 

□ zu Radwegen 25 cm 

□ Grenzabstände für Pflanzen zum Nachbargrundstück: 

Die §§ 27 und 28 gelten nicht für 1 . Anpflanzungen an den Grenzen zu Flächen für die 
Land- und Forstwirtschaft, zu öffentlichen Verkehrsflächen, zu öffentlichen 


Grünflächen und zu Gewässern, sonst: 

mit nicht hochstämmigen Obstbäumen 1,00 m 

mit Sträuchern 0,50 m 

mit Hecken über 2 m Höhe 1 ,00 m 

mit Hecken bis zu 2 m Höhe 0,50 m. 


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zu berücksichtigen bei Pflanzenauswahl 


Mindestabstände zwischen einzelnen Pflanzen: 

nicht hochstämmige Obstbäume 1 m, 
alle anderen 1,50 m 
Sträucher 0,50 m, Hecken 0,50-1 m 
Bestimmung der etwaigen Höhe eines Baumes 
durch Auswahl der Zuchtform (Hoch- oder 
Halbstamm) 

Abstand zw. Beerensträucher und Bäumen min. 
Durchmessers eines ausgewachsenen 
Strauches 

Sträucher z.B. Apfelbeere, Jostabeere, können 
auch im Halbschatten gedeihen, Verteilung über 
die gesamte Fläche 

stickstoffbindende Pflanzen (Leguminosen) zu 
Beginn: z.B. Klee, Erbsen, Bohnen, Stechginster 



Quelle: Niklas Richelshagen, Bachelorarbeit, Ökomanagement, Georg-August 

Universität Göttingen 


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mögliche Pflanzenauswahl 





Obstgehölze: Mispel, Maulbeere, Quitte,... 


Strauchschicht/Obststräucher: Josta- und Brombeeren, Aronia, Wacholder, Sanddorn, Schlehe, Holunder,... 


Vertikalschicht: Kapuziner, Hopfen, Bohnen,.. 


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mögliche Pflanzenauswahl 



Rhizosphäre: Bärlauch, Topinambur, Knoblauch,... 


Bodendecker: Erdbeeren, Waldmeister, Moosbeere,. 



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derzeit im Spreeacker Bestand: 




Plan Beispiel Impression 



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Arbeitspapier 

„Der essbare Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg" 


ASPEKT: Pflegeaufwand/Patenschaft 

Lassen sich die Nutzpflanzen an den Wuchsstandorten mit vertretbarem Aufw and pflegen, auch durch einzelne 
Personen und ohne große logistische Unterstützung? (Geräte, Maschinen, Wasser, Pflanzenschutzmittel...) 

Je höher der Pflegeaufwand bzw . je größer die Dfferenz zwischen techn. Bedarf und Vorhand. Infrastruktur 
ist, umso ungünstiger ist die Bewertung. 


Pflanzengruppe und -art 


mögl. Standorte 

Obst 

pflanzen 

Nusspl 

'lanzen 

Stauden u.a. "Kleineres 1 ' 

Obst- 

baum 

Obst-strauch 

Nuss- 

baum 

Nuss- 

strauch 

Stauden 

einjährig 

Stauden 

mehrjährig 

Straßenland: 

Baumscheibe -2| -1 

1 

o| 

Hochbeete/ 

Baumkübel 

0 

0 

0 

0 

0 

0 

Parks / Sport- 
und Spielplätze 

Park 

1 

0 

2 

2 

0 

0 

Rahmengrün 

1 

0 

2 

1 

0 

0 

Spielplatz 

1 

-1 

2 

1 

0 

0 

Pädagog. 

Bnrichtg. 

Kinderbauern- 
hof o.ä. 

2 

2 

2 

2 

1 

1 

Schulhof 

-1 

0 

0 

1 

-1 

-1 

Schulgarten 

2 

2 

2 

2 

2 

2 

Öfftl. Gebäude 

0 

0 

1 

1 

0 

0 

Fassaden 







Dachbegrünung 







Rivatgrundstücke 







in Frage kommende Arten (bzgl. 
Kriterium Pflegeaufw and/ 
Fätenschaft) 

Apfel, 

Birne, 

Quitte 

Schlehe, 
Holunder, 
Johannis- 
beere, Aronia 

Baum- 

hasel 

Hasel- 

nuss 

Tomaten, 

Zucchini, 

Kohlrabi, 

Radies-chen 

Rdbeere 


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Karten , Verlinkungen, Netzwerke möglich 





Mostereien 


Obst bäume 


' L 1066) 


Nüsse 


0 36a 


Medie&i 


L 1005 


Obststräucher 


P.ümiT't! lb ‘ j n 

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Kräuter 


i-amVI^rba KV*’-'" 


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Power«! by Lt sfiet — Ki 


Mein Standort 


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Berliner Gartenarbeitsschulen-Atlas 



Seh4jl-UrTiweli"Z*ncrum mm. 
Garteftafbaltsachnle Wedding 

4 Hlutc EiKS^Ilii.fcT'a-^iJlLrElef ü-srlin 


Gartenarbaft-secliule Mae Demme 
C hartDltenbuf^Wllnief sdü rE 


Gartenarbeitssäliula & Fre4ai idlabür 
Tein pelJs oF-Sc hdn*berg 


&ehu5-Unü*tl[-Zemsuni Mitte 
&a.rtenar&elt&&c Hute Tiergwten 


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SGlLulAlm^ell-Zkntnjm Relnicfcendor1 


Gartana/beiiasc hule Fanfcüwr 


Gartana!Tbellas.chule Llehlenberg 

F : -Jlc Hfhcr ichömajscr 


m z 

\ Ganenardeilsaehule Friedriehahain- 
Kreuzbengi 


Gartanarbettsachure LlehtenberE 


Gartanafbeliaaehule 

Treptow-Köpenick 


Garte narbeitBsch ule 
SleglUz-ZehlandofT 


Aug us-c-Hey n-Garienaf beliaachüle 
Neukdiln 


Schul-UmweU- 
Z&ntrtim Spandau: 
Gartenafbeltaaehule 
Hake nftelde 


Schul-UmweH.- 
Zentrum Spandan: 
GartenafbeWeiehüle 
„An der Kappty 1 



AnLn^mr-d^-m irw Dfknrt'iMl van Im Lrüjrv JEXH . \ w I Iuttwi ■ nn '■ : fmi I? ■ ' i p - .nd 
■j ■ m ■ rbm v, r+u Un m f jnnwn sin Eifcu^p. ui nn EnlKhtir^ J , IL> bihr 


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Nutzungsvereinbarung 


Vertragspartnerinnen: 

□ BA Mitte, Spreeacker eV 

Eigentumsverhältnisse: Pacht? 

□ Das Eigentum an Boden, nicht aber den Pflanzen, steht der Verwaltung zu. 

Nutzungsüberlassung: 

□ Schnittmaßnahmen an vorhandenen Bäumen (Straßen begleitgrün) werden 
weiterhin durch den Fachbereich Grünflächen durchgeführt. 

□ Für die Pflege der Neupflanzungen ist der/die Pächterin zuständig. 

Verkehrssicherungspflicht: 

Verkerhssicherheitspflicht für die Fläche trägt der/die Pächterin, außer bei 
verkehrsgefährdenden Zuständen aufgrund höherer Gewalt und Vandalismus. 

Reinigung: 

□ Die Reinigung der Fläche von losem Müll und die Entsorgung der Gartenabfälle 
erfolgt durch den/die Pächterin 

Die Beseitigung von vor allem illegalem Müll erfolgt durch den/die Eigentümerin. 


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Pflegevereinbarung 


Bsp: Pflegeklasse 2: 

Standard - Pflegezustand ist in der Regel optimal. 

□ Verkehrssicherheit ist ständig gewährleistet. 

□ Substanzerhaltung ist in der Regel gewährleistet, wirtschaftlicher Einsatz der Sach- und 
Personalmittel. 

□ Ökologische Funktionsfähigkeit ist gewährleistet. 

□ Vorgegebener Anlagencharakter ist gesichert. 

Je nach Pflanzenauswahl, aber angestrebt: 

□ selbstregulierend über Wasser- und Düngekreislauf > Agroforstwirtschaft 

□ Bodenarbeiten entfallen: lediglich Mulch ggf. Komposteintrag > ständig erhaltene Vegetationsdecke 

□ Nachsäen von Kahlstellen entfällt durch gute Planung > Aufbau Waldgarten > Bodendecker 

□ Wildkrautbeseitigung entfällt weitestgehend durch Schichtenaufbau 

□ Gehölz-, Baum-, Staudenschnitt bedingt > Berücksichtigung der erwarteten Wuchshöhe von 
Obstbäumen, Verkehrssicherung 

□ Sommer-, Frühlingsbepflanzung entfällt, da extensive Pflanzung, selbstvermehrend, naturnah 

□ Gießen nur bei längeren Trockenperioden und in der Anwuchsphase, sonst über den Schichtenaufbau 
selbstregulierend 

□ Schädlingskontrolle 


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Maßnahmen und nächste Schritte 


Eigentumsverhältnisse klären, Pachtvertrag, Pflege- und Nutzungsvereinbarung: 

□ Haftung, Verkehrssicherheit, Aufgabenverteilung klären 

Bestandsanalyse: 

□ Baumbestand, Baumschutz VO 
Biotopkartierung keine Konflikte 

□ Erschließung, Leitungspläne 

Realiserung: 

Bodenbearbeitung inkl. Mutterbodenaufschüttung 50 cm 

□ Pflanzenauswahl 

□ Patenschaften 


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Referenzen und weiterführende Informationen 


□ http://www.beaconfoodforest.ora/docs/BFF-phasel -plantinas-lower.jpg 

□ http://www.andernach.de/de/bilder/essbare stadt flyer quer print neu.pdf 

□ http://mundraub.org/ 

Bachelorarbeit: Waldgarten - Obst und Gemüse durch das ganze Jahr', Niklas Richelshagen, 201 1 
Das große Handbuch Waldgarten Biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren 
Ebenen, Autor: Patrick Whitefield, Taschenbuch (Mai 201 1) - Organischer Landbau-Verlag 
Martin Crawford: Creating a Forest Garden. Green Books 

□ Springmann. S.. Morhart. C„ Spiecker. H„ Oelke. M.. Konoid. W„ Seidl. F.. Mastel. K. 2010: 
Aaroforstsysteme - eine Chance für Bewirtschafter. Natur und Landschaft. AFZ - Der Wald 22: S.24-25 

http://www.aaroforst.multifunktion.uni-freiburg.de/Downloads/AFZ-20 1 0-22 24-25.pdf 

Moderne Agroforstsysteme mit Werthölzern, Leitfaden DBU Projekt Uni Freiburg 

□ http://www.agroforst-iww.uni-freiburg.de/images/pdf/agroforstsysteme.pdf 

□ http://www.agroforst.multifunktion.uni-freiburg.de/ 

Buchter-Weisbrodt, H. 201 1 : Betriebsstandbein Wertholzbäume. Obst S Garten 1 ; S.l 6-1 7 

□ http://www.agroforst.multifunktion.uni-freiburg.de/Downloads/agroforstTagungsberichtAllgerrieinl- 

2011 oug buchter.pdf 

Studiengang Ökosystemmanagement http://www.uni-goettingen.de/de/84972.html 


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